Omarthrose – Arthrose des Schultergelenks – Formen & Symptome

Bei der Omarthrose oder Schultergelenksarthrose kommt es zu einem Verschleiß des Schultergelenkes. Eine Therapie ist notwendig, wenn die Arthose zu Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit führt. Erfahren Sie hier, wie eine Omarthrose diagnostiziert und behandelt wird, und was Sie selbst zur Vorbeugung und Linderung beitragen können. Dieser Bericht erläutert die verschiedenen Formen der Omarthrose deutlich.

 

Was ist Omarthrose?

Die schützende Knorpelschicht im Gelenk verhindert normalerweise, dass die beiden Knochenenden aufeinander reiben. Durch Fehlbelastungen, altersbedingte Abnutzung oder aus anderen Gründen kann der Knorpel dünner und rauer werden. Diesen Knorpelverschleiß nennt man Arthrose.Omarthrose-Schultergelenkarhtose

Die Arthrose ist weit verbreitet. Bereits ab einem Alter von 40 Jahren sind bei den meisten Menschen im Röntgenbild erste Anzeichen von Gelenkverschleiß sichtbar. Häufig betrifft die Arthrose Knie und Hüfte. Sie kann aber auch im Schultergelenk auftreten und wird dann Omarthrose (Schultergelenksarthrose) genannt.

Zu den Schulterarthrosen gehört neben der Omarthrose auch die ACG-Arthrose. Sie betrifft nicht das große Schultergelenk (zwischen Oberarmknochen und Schulterblatt), sondern das Gelenk zwischen Schlüsselbein und Schulterblatt. Dieses Gelenk wird Akromioklavikulargelenk genannt, kurz ACG. Diagnose, Therapie und Prävention verlaufen ähnlich wie bei der Omarthrose.

 

Ursachen: Wie entsteht Omarthrose?

Ein gesunder Gelenkknorpel erneuert und repariert sich stetig. Mit dem Alter reicht dieser Erneuerungsprozess nicht mehr aus, um alle Schäden zu beheben. Die Knorpelschicht, die eigentlich als Stoßdämpfer und Schmiermittel fungiert, wird dünner und nimmt an Elastizität ab. Dadurch entsteht mehr Reibung im Gelenk, was den Knorpel weiter abreibt und schädigt. Arthrose in der Schulter, Omarthrose

Mit der Zeit verändert sich das Gelenk krankhaft. Erst dann liegt nach medizinischer Definition eine echte Arthrose vor.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten der Omarthrose, die sich voneinander abgrenzen lassen. Die primäre Omarthrose hat keine eindeutige Ursache. Hier spielen oft mehrere der folgenden Faktoren zusammen:

 

Altersbedingter Gelenkverschleiß & Fehl- und Überbelastungen:

 

  • Altersbedingter Gelenkverschleiß: Ab einem Alter von ca. 40 Jahren verliert der Knorpel zunehmend an Elastizität und ein Verschleiß beginnt.
  • Fehl- und Überbelastungen: Starke Belastungen des Schultergelenks oder falsch ausgeführte Bewegungen können den Gelenkverschleiß begünstigen. Kritisch sind Bewegungen, bei denen der Oberarm bis auf Schulterhöhe angehoben wird. Das gilt besonders, wenn die Bewegung stetig wiederholt oder mit zusätzlichem Gewicht ausgeführt wird, zum Beispiel bei körperlicher Arbeit oder im Sport.

Gewicht und Ernährung, Genetische Veranlagung & Bewegungsmangel:

  • Gewicht und Ernährung: Die Schultern müssen manchmal einen Teil des Körpergewichts tragen (zum Beispiel beim Abstützen oder Hochdrücken aus dem Liegen). Deshalb kann Übergewicht nicht nur die Bein- sondern auch die Schultergelenke belasten. Die Ernährung beeinflusst jedoch nicht nur das Gewicht, sondern unter Umständen auch direkt den Gelenkknorpel. Tipps zur Ernährung bei Arthrose finden Sie im Kapitel „Das können Sie selbst gegen Omarthrose tun“.
  • Genetische Veranlagung: Bei Knie- und Fingerarthrosen ist bereits nachgewiesen, dass die Arthroseneigung vererbbar sein kann. Auch bei der Schulterarthrose ist möglich (jedoch bisher nicht belegt), dass Knorpelaufbau und -neubildung genetisch bedingt variieren können.
  • Bewegungsmangel: Bewegung sorgt dafür, dass der Stoffwechsel des Knorpels angeregt wird und mehr Gelenkflüssigkeit gebildet wird. Mehr zum Thema Bewegung finden Sie im letzten Kapitel.

Die sekundäre Omarthrose tritt als Folge anderer Erkrankungen auf und zählt als der weiteren Formen der Omarthrose. Zu den Erkrankungen, die eine sekundäre Omarthrose auslösen können, gehören zum Beispiel:

Brüche, Fehlstellungen und Verletzungen:Entzündliche Erkrankungen:

  • Brüche, Fehlstellungen und Verletzungen: Verletzungen oder Fehlstellungen (zum Beispiel durch schlecht verheilte Brüche) können eine Arthrose begünstigen.
  • Entzündliche Erkrankungen: Gicht oder rheumatoide Arthritis können das Gelenk schädigen und den Gelenkverschleiß beschleunigen.

Symptome und Diagnostik der Schultergelenksarthrose

Gelenkverschleiß beginnt meist schon sehr lange, bevor erste Symptome spürbar sind. Typische erste Anzeichen für eine Schultergelenksarthrose sind Bewegungsschmerzen beim Anheben, Drehen oder Seitwärtsbewegen des Armes. Die Omarthrose ist eine fortschreitende Erkrankung. Bleibt sie unbehandelt, werden die Schmerzen mit der Zeit stärker und können dann auch in Ruhe auftreten und den Nachtschlaf stören. Typisch ist der morgendliche Anlaufschmerz, der sich durch Bewegung bessert. Bei zunehmender und längerfristiger Bewegung tritt dann wieder ein Belastungsschmerz auf.

Weitere Symptome, die bei einer Arthrose des Schultergelenks auftreten können:

Gelenkveränderungen und Gelenkentzündungen:

  • Gelenkveränderungen und Gelenkentzündungen: Der Körper kompensiert den Knorpelverlust, indem der Knochen sich um das Gelenk herum verdichtet und Auswüchse bildet. Die gesamte Gelenkstruktur verändert sich. Mit der Zeit können entzündliche Prozesse hinzukommen. Man spricht dann von einer aktivierten (entzündlichen) Arthrose.

Knirschen im Gelenk, Schwellungen und steife Gelenke oder auch eine Fehlstellung oder Blockade des Schultergelenks:

  • Knirschen im Gelenk: Ist der Verschleiß schon weiter fortgeschritten, gleiten die Knochenenden im Gelenk nicht mehr glatt aufeinander. Bei Bewegungen entsteht Reibung. Das kann sich als hör- und fühlbares Knirschen äußern.
  • Schwellungen und steife Gelenke: Betroffene Gelenke können anschwellen. Bei einer fortgeschrittenen Schulterarthrose kann die Beweglichkeit eingeschränkt sein und das Gelenk sich zunehmend versteifen.
  • Fehlstellung oder Blockade des Schultergelenks: Starke Gelenkveränderungen können dazu führen, dass das Gelenk sich in einer Fehlstellung versteift oder dass durch abgelöste Knorpelfragmente Blockaden im Gelenk ausgelöst werden.

Bei der Diagnose einer Schultergelenksarthrose fragt der Arzt in einem Vorgespräch ab, wann genau Schmerzen auftreten und ob die Schulter durch Verletzungen vorbelastet ist. Anschließend wird das Gelenk in verschiedene Richtungen bewegt, bestimmte Druckpunkte werden abgetastet und jede Schmerzhaftigkeit oder Einschränkung der Beweglichkeit dokumentiert. Besteht ein Verdacht auf eine Omarthrose, wird dieser durch weitere Untersuchungen abgesichert. Meist wird ein Röntgenbild angefertigt, in dem Gelenkveränderungen erkennbar sind. Sind genauere Bilder nötig, kann eine CT (Computertomografie) oder MRT (Magnetresonanztomografie) durchgeführt werden.

Untersuchungen direkt im Gelenk sind mit invasiven Methoden möglich. Bei der Arthroskopie oder Gelenkspiegelung wird ein dünner Schlauch eingeführt, der mit einer winzigen Kamera versehen ist und Bilder aus dem Gelenkinneren liefert. Während der Arthroskopie lassen sich kleine Schäden operativ beheben oder Knorpelunebenheiten glätten. Soll die Gelenkflüssigkeit untersucht werden, kann der Arzt eine Gelenkpunktion durchführen. Diese ist auch notwendig, wenn Medikamente direkt in den Gelenkspalt gespritzt werden sollen.

Die Therapie der Omarthrose

Therapie ohne OperationArthrose ist eine Verschleißerscheinung. Ein vorhandener Gelenkverschleiß lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Gänzlich heilbar ist die Schultergelenksarthrose deshalb nicht. Die Symptome lassen sich jedoch verbessern, Schmerzen können gelindert werden und das Fortschreiten der Arthrose lässt sich verlangsamen. Je früher Maßnahmen ergriffen werden, desto effektiver ist die Behandlung.

Konservative Therapie: Behandlung ohne Operation

Bei einer Schultergelenksarthrose erfolgt zunächst eine konservative Behandlung. Sie soll Schmerzen lindern, Gelenke wieder beweglicher machen und Entzündungen bekämpfen. Dabei können verschiedene Maßnahmen zum Einsatz kommen.

Medikamente, Physiotherapie & Bewegung, Schonung und Entlastung:

  • Medikamente: Der Arzt kann Salben oder Tabletten verschreiben, die gegen eine Entzündung wirken und Schmerzen stillen. Bestimmte Wirkstoffe können direkt in das Gelenk gespritzt werden (hier sollte aber das Risiko einer Infektion des Gelenkes gegen den Nutzen abgewogen werden).
  • Physiotherapie und Bewegung: Schonende Bewegung macht Gelenke beweglicher und regt den Knorpelstoffwechsel an.
  • Schonung und Entlastung: Starke Belastungen und alle Bewegungen des Schultergelenks, die schmerzhaft sind, sollten vermieden werden. Unter Umständen kann der Arzt auch mit Bandagen für Entlastung sorgen.

Wärmebehandlungen oder Kühlung, Ernährung bei Omarthrose:

  • Wärmebehandlungen oder Kühlung: Akute Schmerzen und Schwellungen lassen sich durch Kühlung lindern, während chronische Schmerzen oft gut auf Wärme in Form von Bädern, Heizkissen, Infrarotlicht oder Fango-Packungen ansprechen.
  • Ernährungsumstellung und Nahrungsergänzungsmittel: Die Ernährung kann dazu beitragen, den Knorpel mit Nährstoffen zu versorgen. Mehr dazu finden Sie im Kapitel „Was können Sie selbst gegen Omarthrose tun“.

Oft reicht eine konservative Therapie aus. Früh genug begonnen, lässt sich eine Operation in vielen Fällen vermeiden und das Fortschreiten der Omarthrose verhindern.

Alternative Therapie der Schultergelenksarthrose

Homopathie bei ArthroseNeben der konservativen, schulmedizinischen Therapie haben sich auch verschiedene alternative Behandlungsmethoden bewährt. Sie sollten jedoch immer nur in Absprache mit dem Arzt und begleitend zu einer Therapie durchgeführt werden. So kann zum Beispiel die Akupunktur eingesetzt werden, die sich bei Kniearthrose bereits in Studien als wirksam erwiesen hat (2). Auch Homöopathie, pflanzliche Naturheilmittel, Schüßler-Salze oder die Magnetfeldtherapie sind mögliche Behandlungsoptionen. In einigen Fällen werden auch Blutegel eingesetzt, deren Speichel entzündungshemmend wirken soll.

Operationen bei Omarthrose

Sind konservative und alternative Behandlungsoptionen nicht wirksam und treten dauerhaft Schmerzen auf, kann ein operativer Eingriff notwendig sein. Hier stehen unterschiedliche Methoden zur Wahl, die abhängig von der Ausprägung und dem Schweregrad der Omarthrose eingesetzt werden.

Es können endoskopische Operationen durchgeführt werden (Arthroskopie), bei denen ein dünner Schlauch in das Gelenk eingeführt wird. Durch diesen Schlauch ist ein Spülen mit Kochsalzlösung (Lavage) oder die Glättung rauer Knorpeloberflächen und die Entfernung störender Knorpelteile (Debridment) möglich. Um die Knorpelneubildung anzuregen, kann der Knorpel angebohrt werden.

Ist das Schultergelenk bereits so stark geschädigt, dass es sich strukturell umgebildet hat, versteift hat oder wenn der Gelenkknorpel gänzlich verschlissen ist, bleibt als letzter Ausweg eine Gelenkoperation. Ein künstliches Gelenk (Endoprethese) kann die Beweglichkeit der Schulter wieder herstellen. Liegen Fehlstellung vor, können diese durch eine Operation korrigiert werden.

Das können Sie selbst gegen Omarthrose tun

Ein geschädigter Knorpel lässt sich nicht wiederherstellen, darum sollten vorsorgliche Maßnahmen möglichst früh begonnen werden. Auf keinen Fall sollten Sie Schmerzen in Gelenken ignorieren und längerfristig mit Schmerzmitteln behandeln, sondern immer die Ursache von einem Facharzt (Orthopäden) abklären lassen. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann eine Schultergelenks-Operation oft vermeiden.

Um einer Arthrose vorzubeugen oder das Fortschreiten einer nachgewiesenen Omarthrose zu verlangsamen, können Sie selbst einiges beitragen. Vor allem die Ernährung in Kombination mit regelmäßiger Bewegung kann positiven Einfluss auf die Erkrankung haben. Sprechen Sie die Maßnahmen aber immer mit dem Mediziner Ihres Vertrauens ab.

Umstellung der Ernährung

Vitamin C gegen ArthroseDie richtige Ernährung kann dazu beitragen, Schmerzen bei Arthrose zu lindern und den Gelenkverschleiß zu verlangsamen. Eine ausgewogene Ernährung mit wenig Fett, wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse sorgt dafür, dass der Knorpel alle wichtigen Nährstoffe erhält. Auch eine entzündungshemmende Ernährung kann helfen. Dazu gehören Lebensmittel, die reich an Antioxidantien sind. Zu den Antioxidantien gehören zum Beispiel Vitamin C (in Paprika, Brokkoli, Kohl oder Kiwi), Vitamin E (in vielen Pflanzenölen) oder Polyphenole (in roten Beeren). Auch Omega-3-Fettsäuren (Leinöl, Rapsöl, Hanföl) und das Capsaicin aus der Chilischote wirken entzündungshemmend. Besonders empfehlenswert sind Zwiebelgemüse wie Knoblauch, Zwiebeln und Lauch, die in Studien dem Knorpelabbau entgegenwirkten (3).

Regelmäßige Bewegung

Bewegung regt die Bildung von Gelenkflüssigkeit an. Diese verringert die Reibung im Gelenk und wirkt dem Verschleiß entgegen. Ideal sind schonende, gleichmäßige Bewegungen ohne starke Belastung des Gelenks und ohne Verletzungsgefahr. Bei Omarthrose hat sich das Schwimmen gut bewährt (allerdings am besten kein Kraulschwimmen oder andere Bewegungen, bei denen die Arme über den Kopf geführt werden müssen). Auch alle Sportarten, die vor allem die Beine belasten, sind bei Omarthrose geeignet (4). Dazu gehören Nordic Walking oder Radfahren. Allerdings sollten Sie Bewegungen meiden, die Schmerzen verursachen. Im Zweifelsfall sollten Sie Sportübungen mit Ihrem Arzt absprechen oder sich eine Physiotherapie verschreiben lassen.

Nahrungsergänzungmittel

Bewegung gegen ArthroseIm Handel sind etliche Präparate erhältlich, die den Knorpel aufbauen sollen. Zu einem zählt hierzu die Hyaluronsäure.

Hyaluronsäure hat einen positiven Einfluss auf die Synovialflüssigkeit. Dadurch kommt es zu einer Linderung von Schmerzen und es wirkt sich positiv auf die Beweglichkeit der Gelenke aus.

Zudem haben zahlreichen Laboruntersuchungen ergeben, das Hyaluronsäure eine entzündungshemmende Wirkung hat.Hyaluronsäure wird daher häufig als Mittel gegen Gelenkverschleiß (Arthrose) und Gelenkbeschwerden sowohl in oraler Form als auch über Injektionen verabreicht.

Übergewicht reduzieren

Das Gewicht ist besonders kritisch, wenn Arthrose im Knie- oder Hüftgelenk auftritt. Doch auch die Schultern müssen das Körpergewicht bei bestimmten Bewegungen zum Teil abfangen. Haben Sie starkes Übergewicht, sollten Sie nach Möglichkeit eine Gewichtsreduktion in Angriff nehmen.

Kälte und Wärme

Schwellungen und akute Schmerzen können Sie durch Kühlen, langanhaltende und chronische Schmerzen oft durch Wärme lindern (Infrarotlampe, warme Bäder).

Quellen:

(1) Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Handlungsleitlinie Degenerative Gelenkerkrankungen. Empfehlungen zur Therapie von degenerativen Gelenkerkrankungen., Sonderheft, 3. Auflage, 2008.

(2) Melchart D, et al. Akupunktur bei chronischen Schmerzen: Ergebnisse aus dem Modellvorhaben der Ersatzkassen. In: Deutsches Ärzteblatt. Band103, Nr. 4, 2006.

(3) Frances MK, et al. Dietary garlic and hip osteoarthritis: evidence of a protective effect and putative mechanism of action. BMC Musculoskelet Disord. 11:280, 2010.

(4) Lichtenberg S, et al. (Deutsches Gelenkzentrum Heidelberg). Omarthrose und Sport. ATOSnews 14, 2009.

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